Angst, Wut und Trauer

Gefühle möchten gefühlt werden!


 Nichts läuft ohne Emotionen  (außer vielleicht bei den Vulkaniern)

Und mehr noch:
Oft sind sie Impulsgeber für wichtige Entscheidungen und Erlebnisse.

Daher ist die Fähigkeit, Emotionen zuzulassen, mit ihnen umzugehen und richtig einzusetzen, enorm wichtig.
Vor allem, wenn es sich um so "tiefe" Gefühle wie Angst, Wut und Trauer handelt.

Eigen-Empathie für ein gesundes und zufriedenes Leben

Viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass sie ihre Gefühle selbst erschaffen. 
Sie erleben sie als willkürliche Empfindungen, die irgendwo in ihrem Umfeld ihren Ursprung zu haben scheinen. 

Im Detail:

  •  Angst
    Angst dient dazu, Probleme, die in der Zukunft liegen, zu bewältigen - kreativ zu sein - Auswege und Lösungen zu finden, wenn keine bekannt sind - wirklich leben zu können - Abenteuer zu erleben - uns auf das Ungewisse einzulassen

  • Wut
    Wut dient dazu, ein Problem in der Gegenwart zu lösen - klar „Ja“ oder „Nein” zu sagen - Entscheidungen zu treffen - für andere greifbar zu sein - eine klare Position zu beziehen - ernst genommen zu werden

  • Trauer
    Trauer dient dazu,  ein Erlebnis der Vergangenheit zu überwinden - loszulassen und anzunehmen - eine Position aufzugeben - sowohl mit unseren Wünschen als auch mit den Tatsachen Frieden zu schließen - unser Herz der Liebe zu öffnen

Sich besser fühlen
Loslassen ist einfach, oder?

In den Teamberatungen oder Einzelcoachings geht es darum, einen Erfahrungsraum zu schaffen, in dem das vermittelte Wissen nicht nur theortisch verstanden, sondern durch die direkte Erfahrung wirklich gefühlt wird. 

Im Detail:

  • Was bedeutet emotionaler Konstruktivismus?
  • Warum ist Selbstreflexion so wichtig?
  • Welche positive und negative Trigger, Steckdosen, Fähigkeiten, Grenzen und Wertesysteme besitze ich?
  • Was bedeutet für mich Angst, Wut und Trauer?
  • Wie kann ich Angst, Wut und Trauer ausleben?
  • Praktische Übungen (Einzel- und Gruppenarbeit)