Gewaltprävention und Psychohygiene

Gewaltsituationen gewaltig gut meistern!
Das richtige Werkzeug für heikle Auseinandersetzungen

Konflikte sind unter Umständen schon schwierig genug.

Noch schwieriger ist es, nicht zu wissen, wie man sich entsprechend verhalten kann.
Wir vermitteln Ihnen präventive wie auch korrektive Maßnahmen zur Vorbeugung und Handhabung von Auseinandersetzungen.


Sensibel werden für mögliche Konfliktsituationen ist der erste Schritt

Eine wichtige Voraussetzung bei der Gewaltprävention ist, dass Konfliktsituationen als solche überhaupt erst einmal wahrgenommen werden können.
Daher werden wir mit der Sensibilisierung hierfür beginnen.

Darauffolgend erlernen Sie Initiativen und Maßnahmen zur Vorbeugung von Auseinandersetzungen.
Dadurch soll nicht nur der Streit an sich verhindert werden, sondern vor allem auch gewalttätige Situationen.

Gewaltprävention ist immer wichtig.
Ihren Einsatz findet sie beispielsweise an Schulen, am Arbeitsplatz wie auch im öffentlichen Leben.


Schwerpunkte in den Kursen für Gewaltprävention:
  • Konfliktfähigkeit stärken (insbesondere Frustrationstoleranz und Kommunikationsfähigkeit)
  • Routine durch konfliktlösende Rollenspiele erlangen
  • Verantwortungsdiffusion minimieren
  • Grenzen erkennen und setzen
  • Persönlichkeitsmerkmale reflektieren
  • Sich der eigenen körperlichen Fähigkeiten bewusst werden
  • Soziale, für uns relevante Problemfelder erkennen
  • Präventive und korrektive Maßnahmen verinnerlichen
  • Einblicke in Selbstverteidigungstechniken erhalten

So schützen Sie Ihr geistiges Immunsystem!
Die eigene Psyche schützen

Unter Psychohygiene stehen alle Maßnahmen im Fokus, die den Schutz der eigenen Psyche zum Ziel haben.

Denn viel Stress und innere Unruhe können zu Belastungen des seelischen Gleichgewichts führen.
Ein Zustand, der Ihnen den privaten und beruflichen Alltag erheblich erschweren kann – und damit Ihr gesamtes Wohlbefinden.

Ruhephasen nutzen

Zwar unterscheiden wir Menschen uns generell im Ausmaß unserer psychischen und physischen Widerstandfähigkeit.
Allerdings erhöht sich bei Belastungsspitzen immer das Risiko einer psychischen Erkrankung.

Das könnten beispielsweise Angststörungen oder Burnout-Syndrome sein.
Deshalb ist es wichtig, dass wir uns bereits in Ruhephasen präventiv stärken!


Schwerpunkte in den Kursen für Psychohygiene:
  • Rollenspiele (konfliktreiche und stressige Situationen nachspielen und neu erleben)
  • Gemeinsam lachen
  • Im geschützten Rahmen lästern
  • Grenzen erkennen und setzen
  • Persönlichkeitsmerkmale reflektieren
  • Präventive und korrektive Maßnahmen verinnerlichen
  • Soziale, für uns relevante Problemfelder erkennen
  • Einblicke in Entspannungstechniken erhalten

Erfahren auch Sie mehr über Gewaltprävention und Psychohygiene

Relevant vor allem in den Kursen: Deeskalation, Zivilcourage, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung/Kampfkunst.